Guten Abend,

 

“Antreiben” und “unbequeme Fragen stellen“, so definierte Bundeskanzlerin Angela Merkel die Aufgaben des Digitalrats. Dieses Gremium aus zehn ExpertInnen der Praxis soll die Bundesregierung in Fragen der Digitalisierung beraten. Die ExpertInnen sollen ganz unterschiedliche Felder innerhalb des ziemlich großen Themenkomplexes abbilden.

Mehr über den Digitalrat und seine Besetzung, hier:

https://www.digqu.de/digitalrat-berufen

 

Computern und Software wird nachgesagt, dass sie neutral Vorgänge bewerten können, da Geschlecht, Hautfarbe oder soziale Herkunft für sie allenfalls trockene Daten seien. Aber Software wird von Menschen entwickelt und diese Entwicklungen liegen meist in den Händen von akademisch-geprägten Männern. Die Herausforderung einer digitalen (Arbeits-)Gesellschaft der Zukunft wird auch sein, einen möglichst heterogenen Ansatz in der Entwicklung neuer Technologien sicherzustellen.

Wie ein Weg in eine geschlechtergerechte Digitalisierung aussehen könnte, beschreibt Marta Ocha:

https://www.digqu.de/geschlechtergerechte-digitalisierung

 

Das Thema Mitbestimmung 4.0 ist auch ein wichtiges Thema bei der 8. Thüringer Betriebs- und Personalrätekonferenz in Erfurt. Hier gibt es erste Informationen:

https://www.digqu.de/event/mitbestimmung-4-0-zukunftsfaehige-interessenvertretung-in-zeiten-des-wandels-8-thueringer-betriebs-und-personalraetekonferenz

 

Wir wünschen Ihnen ein angenehmes Wochenende

Ihr DigQu-Team