Was hält die Zukunft für die ArbeitnehmerInnen bereit? Werden wir alle vereinzelte Arbeitsbienchen oder erstarken Solidarität und Zusammenhalt beispielsweise in den Gewerkschaften? Der Workshop “Die Zukunft der digitalen Arbeitswelt – Prognosen, Möglichkeiten und Risiken” bei der achten Betriebs- und Personalrätekonferenz  2018 in Erfurt hat versucht sich diesen Fragen zu nähern. Gemeinsam diskutierten wir vier Szenarien für eine Arbeitswelt im Jahr 2035.

Die von der Hans-Böckler-Stiftung erarbeitet Szenarien stellen vier sehr unterschiedliche Zukunftsvisionen dar.

So ist das #PeakPerformance-Szenario vor allem von stetem Wettbewerb geprägt. Das #persönlicheEntfaltung-Szenario folgt einem stark individualistischen Ansatz. Das Szenario #Zusammenhalt zeigt eine Zukunft in der sich Menschen wieder stärker auf einem solidarische Gesellschaft eingelassen haben, während das #Reset-Szenario ein sehr düsteres, dystopisches Bild der Zukunft malt.

Gemeinsam erarbeiteten die Teilnehmenden die positiven und negativen Aspekte der Zukunftsszenarien, unterlegten diese mit Beispielbildern und diskutierten auf welches Szenario derzeit unsere Gesellschaft zusteuert.

Leider war die Zeit zu knapp um zu besprechen, wie wir zu den präferierten Szenarien gelangen können. Die Teilnehmenden können dies jedoch gemeinsam mit ihren KollegInnen besprechen. Wie das gelingen kann, erklärt das DigQu-Team sehr gerne. Sprechen sie uns an!

 

Einige Impressionen sowie die Mindmap  zum download haben wir hier zusammengestellt. Weitere Informationen zu den Betriebs- und Personarätekonferenz finden sie in der Mediathek von Arbeit und Leben Thüringen.

 

 

 

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